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Die Podiumsdiskussion: „Mehr Nationalstaat oder mehr Europa“

24.11.2019

So lief unsere gemeinsame Podiumsdiskussion zum Thema: „Mehr Nationalstaat oder mehr Europa?“

Am Samstag den 02.11.2019 fand die zweite Podiumsdiskussion im Projekt Multikulti trifft Nationalismus statt. Unter der Moderation von Nana „Lifestyler“ Domena trafen hier auf linker Seite Lars Göttert und Felix Böttger auf ihre rechten Gegenspieler Sascha Roßmüller und Frank Kraemer. Beide Parteien diskutierten, ob man eher eine nationale oder eine gemeinsam europäische Identität anstreben sollte und inwiefern die EU individuelle nationale Interessen einschränken oder bestärken kann. Das einstündige Gespräch verlief trotz sehr unterschiedlichen Haltungen ruhig und respektvoll und bot in einer weiteren Stunde viel Zeit für Publikumsfragen. Für viele Besucher bot das breite Zusammenkommen so unterschiedlicher Meinungen auch noch nach der Veranstaltung viel Gesprächsstoff.

Auch wenn zwei Kameramänner kurzfristig absagen mussten, haben wir versucht für euch einen ordentlichen Videobeitrag zu erstellen und hoffen natürlich dass er euch gefällt. Falls dem so ist, zeigt es uns bitte mit einem Like!

Unser Spendenaufruf für bessere Technik!

Obwohl wir für den Besuch der Veranstaltung Eintritt genommen haben, sind leider insgesamt ca. 300€ unserer Kosten ungedeckt geblieben. Die zentrale Location, unsere zwei Sicherheitsmänner und die Miete für die Technik haben unsere Einnahmen am Ende leider deutlich überschritten. Damit wir solche gemeinsamen Veranstaltungen auch in Zukunft unternehmen können, bitten wir euch nun um eine kleine Spende.

Wenn nur jeder Dritte, der das Video liked einen kleinen Obolus von 5 € spendet, haben wir rasch unsere Ausgaben wieder gedeckt. Wir versprechen, dass das Geld in gute Bild- und Tontechnik gesteckt wird, sodass wir für euch künftige Videos in guter Qualität bereitstellen können.

Es bedanken sich herzlich bei euch:
Nana und Frank

Unterstützt uns durch eine Spende via Paypal:

multikultitrifftnationalismus@protonmail.com

Unterstützt uns durch eine Spende druch Überweisung:

Frank Kraemer
ING-DiBa
IBAN DE64 5001 0517 5429 7089 70

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1 Kommentar

  1. MaxBomke

    Wachstum brauchen wir nur, weil uns ein Schuldgeldsystem aufgedrückt wurde.

    wir haben ein menschenverachtendes Schuldgeldsystem, welches in privater Hand ist, welches die Staaten verschuldet, den Menschen dadurch zum Zinssklaven mutiert lässt.
    die Staaten (das Volk) haben keine Geldhoheit (ok. Münzgeld) sie müssen sich alles Geld leihen und plus zins und zinsenzins zurückzahlen, was unmöglich ist. warum wohl sind alle Staaten die dieses Geldsystem haben verschuldet, und bei wem? wenn der Staat, das Volk die Geldhoheit hätte wäre er nicht verschuldet, etwa bei sich selbst?

    und solange das so ist, ist alles Gerede von Demokratie, Souveränität, wählen oder nicht wählen, Klima- Umweltschutz, Nachhaltigkeit etc. Zeit- und Energieverschwendung.

    eine Alternative ist fließendes oder wertgedecktes Geld, also schuldenfreies und zinsloses Geld, aber dann wäre die Finanzmafia entmachtet.
    Kennedy , Husseini, Gaddafi, Hitler u.a. haben es versucht und beim „wunder von Wörgl“ wurde die Finanzmafia auch schnell aktiv und verbot es, warum?, es funktionierte…

    nicht Geld regiert die Welt, denn es ist kein Geld, sondern der, bei dem alle verschuldet sind, regiert die Welt…und wo sind alle verschuldet?

    Antworten

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